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städtebaulicher Entwurf


abgeschlossene städtebauliche Entwürfe:

 

2007  Benninghofen

Im Ortsteil Benninghofen, südlich des Stadtteils Hörde, bieten sich Potentiale zur Entwicklung und Ergänzung des Wohnungsbestandes. Der Ortsteil ist überwiegend durch Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Zeilenbauten der 60er Jahre gekennzeichnet. Im angrenzenden historischen Kern Benninghofens befindet sich ein Nahversorgungszentrum, zugleich befinden sich zahlreiche Grünräume sowie das Zentrum von Hörde, Dortmund größtes Stadtteilzentrum in direkter Umgebung der Wohngebiete. Damit botet sich die Chance, attraktiven Wohnraum in nächster Nähe sowohl zu Versorgungseinrichtungen als auch zu Erholungsräumen zu schaffen.

In dem Entwurf sollten Ideen für die Weiterentwicklung und Erweiterung Benninghofens als Wohnstandort entwickelt werden. Dies umfassten sowohl Vorschläge für die Qualifizierung im Bestand als auch für die Entwicklung einer neuen Wohnbaufläche in Anknüpfung an den Bestand. Dabei waren vor allem Ideen für neue Wohnformen, die veränderten Bedürfnissen an das Wohnen, Arbeiten und Leben in Dortmund gerecht werden, gefragt. Dem Zusammenspiel zwischen Bestand und Neubau sowie der Abwägung zwischen Freiflächen- und Siedlungsentwicklung kamen dabei eine besondere Bedeutung zu.

Besondere Aufgaben zur Verkehrsplanung:

2007: Straßenraumgestaltung und Abschätzung des Verkehrsaufkommens im Gestaltungsplangebiet

 

2005 - 2006 Dortmund Westfalenhütte- Stadtteilentwicklung Dortmunder Nordosten

Nach 160 Jahren Stahlproduktion war 2001 das Ende der Westfalenhütte mit dem letzten Abstich am Hochofen besiegelt. Die Thyssen-Krupp Firmengruppe hat das ehemalige Stahlwerk verkauft. Lediglich der Bereich Oberflächenveredlung mit 1200 Mitarbeiten verblieb in Dortmund. Große Teile der Westfalenhütte sind frei geworden für neue Nutzungen und Nutzer.

Die Stadt Dortmund hatte im Rahmen des "dortmund-project" und der Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes erste Vorstellungen zur Entwicklung des Gebietes vorgestellt. Die freiwerdenden Flächen sollten wieder weitgehend gewerblich genutzt werden. Allerdings sollten auch neue Grünverbindungen und auf lange Sicht auch Wohnbauflächen entstehen.

Unabhängig von diesen Vorstellungen sollten eigene Ideen zur zukünftigen sinnvollen Nutzung der Fläche entwickelt werden, die der besonderen Lage im Stadtgefüge gerecht wurden und vorhandene Planungen kritisch hinterfragten.

Insbesondere die Beziehungen und Verknüpfungen zur Nordstadt sollten untersucht und neu interpretiert werden.

Besondere Aufgaben zur Verkehrsplanung:

Straßenraumgestaltung und Abschätzung des Verkehrsaufkommens

 

2004 Östliches Emschertal

Ziel des Entwurfes war es innovative Ideen für die Entwicklung der Emscher und der angrenzenden Stadtteile in den nächsten 20 bis 30 Jahren zu erstellen. Dazu mussten Leitideen entwickelt werden und für den Raum des östlichen Emschertals (Castrop-Rauxel und Dortmund) darstellt werden. Die konkrete Umsetzung erfolgte in vier Stadtteilen auf Rahmenplan-, Gestaltungsplan- sowie Bebauungsplanebene

 

2003 Dortmund Emschertal

Der Umbau des Emschersystems war wesentlicher Bestandteil bei der Leitplanung für den Emscher Landschaftspark im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (IBA). Ziel war die Schaffung einer durchgehenden Ost-West-Verbindung, das Emschertal. Neben dem abgeschlossenen Bau neuer Klärwerke zählten zu den Maßnahmen der Bau neuer Abwasserkanäle, die Minderung des Regenwasserabflusses sowie die ökologisch orientierte Umgestaltung der Gewässer.

Somit bestand die Möglichkeit und das Interesse der angrenzenden Städte bzw. Stadtteile, die Emscher und ihre Nebenflüsse im städtischen Funktions- und Gestaltungszusammenhang einzufügen. Ortstypische unverwechselbare Stadt- bzw. Land-Wasser-Kanten mit verschiedensten Nutzungen konnten Ziel der Planungen sein. Die der Emscher bisher abgewandten Seiten der Stadt konnten sich zum Fluss ausrichten, die Barrierewirkung der Emscher konnte reduziert werden, Wasser konnte als innerstädtisches Element bewusst erlebbar gemacht werden, die Lebensqualität steigern und Identität schaffen.

Zentrales Element der gesamten Konzeption war das Wasser. Inhaltliche Schwerpunkte waren die Themen "Stadt ans Wasser", "Sport, Freizeit und Tourismus am und auf dem Kanal" sowie "Natur erleben“. Einbezogen waren die Flüsse Lippe, Emscher und das gesamte Kanalnetz. Vielfältige Potenziale aus den Bereichen Natur, Freizeit, Wohnen und Arbeiten konnten sich entlang der Flussläufe ergeben.



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Kontakt

Dipl.-Verk.wirtsch. Karin Kirsch