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städtebaulicher Entwurf



Städtebaulicher Entwurf:

 

Das Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung ist nicht mehr für die Betreuung des städtebaulichen Entwurfs verantwortlich. Falls verkehrsspezifische Fragen aufkommen, kann das Fachgebiet gerne weiterhelfen. Informationen zum städtebaulichen Entwurf befinden sich auf der Seite des Fachgebiet für Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung

 



abgeschlossene städtebauliche Entwürfe:

2010-2011 Hacheney / Dortmunder Süden

Im Sommersemester 2011 beschäftigen sich die Studierenden im Rahmen des Städtebaulichen Entwurfs II „Stadtteil und Quartier“ mit einem Raum im Südosten des Dortmunder Stadtgebiets. Das erweiterte Plangebiet umfasst den Stadtteil Hacheney, das westliche Gebiet des Stadtteils Hörde sowie Teile von Benninghofen. Das engere Plangebiet, für das konkrete baulich-räumliche Maßnahmen für die zukünftige Entwicklung getroffen werden, ist als Teilraum innerhalb des erweiterten Plangebiets frei wählbar.

Das Rahmenkonzept wird im Sommersemester 2010 für den gesamten Stadtteil Hacheney erstellt und enthält grundsätzliche Aussagen und Vorstellungen für die zukünftige Entwicklung des Stadtteils. Zum Rahmenplangebiet gehören der Siedlungsschwerpunkt, der durch Wohnbebauung und vereinzelte gewerbliche Nutzungen gekennzeichnet ist, sowie der Bereich der Schulen, wobei besonderes Augenmerk auf die Fläche der nicht mehr genutzten Gehörlosenschule gelegt werden sollte. Zudem gehören zum Rahmenplangebiet die unbebauten Flächen westlich der B 54 im Süden und Norden sowie die unbebaute Fläche zwischen Wohnbebauung und B 54. Im Osten schließen sich das Gelände der ehemaligen Zeche Krone, für die ebenfalls Aussagen für eine Nachnutzung getroffen werden sollten, und eine Wohnsiedlung an. Anschlüsse zum Entwicklungsgebiet Phoenix West, zum westlich angrenzenden Rombergpark/Zoo sowie Verbindungen zu den Ortskernen Wellinghofen, Brünighausen und zum Zentrum Hörde sollten ebenfalls gedacht werden.

 

2009  Stadtteil und Quartier - Wickede

Der Städtebauliche Entwurf II wird in engem Zusammenhang mit dem Prüfungsfach „Fachliche Grundlagen - Stadtteil und Quartier / Modul 11“ erstellt und von den drei Fachgebieten „Städtebau, Stadtgestaltung und Bauleitplanung“, „Verkehrswesen und Verkehrsplanung“ sowie „Landschaftsökologie und Landschaftsplanung“ angeboten. Die zugehörigen Lehrveranstaltungen „Fachliche Grundlagen II“ bilden die Basis der integrierten Übung.

Stadtteil und Quartier -„Garten der Generationen“- in Dortmund-Wickede - Anhand einer Fläche, in Dortmund-Wickede, wird geübt, theoretisches Wissen interdisziplinär in Konzepten und Entwürfen auf zunächst Stadtteil,-dann Quartiersebene praktisch umzusetzen. Es wird zuerst in einem größeren Maßstab ein Rahmenkonzept erarbeitet (Maßstab 1:5000), daraufhin vertiefend ein Gestaltungsplan (M 1:1000) aus dem dann ein Bebauungsplan (ebenfalls im M 1:1000) entwickelt wird. Hierzu werden auch Strategien zur Umsetzung entwickelt und Maßnahmen zur gestalterischen Qualitätssicherung definiert. In betreuten Entwurfsübungen wird den Studierenden Gelegenheit gegeben, thematisch vertiefend Konzepte zu entwickeln und diese im Plenum zu diskutieren. Der Städtebauliche Entwurf II endet mit der Präsentation der erarbeiteten Pläne und der Abgabe begleitender textlicher Ausarbeitungen zu Themen des Verkehrs und der Grünraumstrukturen.

2008 Benninghofen

Im Ortsteil Benninghofen, südlich des Stadtteils Hörde, bieten sich Potentiale zur Entwicklung und Ergänzung des Wohnungsbestandes. Der Ortsteil ist überwiegend durch Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Zeilenbauten der 60er Jahre gekennzeichnet. Im angrenzenden historischen Kern Benninghofens befindet sich ein Nahversorgungszentrum, zugleich befinden sich zahlreiche Grünräume sowie das Zentrum von Hörde, Dortmund größtes Stadtteilzentrum in direkter Umgebung der Wohngebiete. Damit botet sich die Chance, attraktiven Wohnraum in nächster Nähe sowohl zu Versorgungseinrichtungen als auch zu Erholungsräumen zu schaffen.

In dem Entwurf sollten Ideen für die Weiterentwicklung und Erweiterung Benninghofens als Wohnstandort entwickelt werden. Dies umfassten sowohl Vorschläge für die Qualifizierung im Bestand als auch für die Entwicklung einer neuen Wohnbaufläche in Anknüpfung an den Bestand. Dabei waren vor allem Ideen für neue Wohnformen, die veränderten Bedürfnissen an das Wohnen, Arbeiten und Leben in Dortmund gerecht werden, gefragt. Dem Zusammenspiel zwischen Bestand und Neubau sowie der Abwägung zwischen Freiflächen- und Siedlungsentwicklung kamen dabei eine besondere Bedeutung zu.

Besondere Aufgaben zur Verkehrsplanung:

2008: Detailentwurf zur Umgestaltung eines Knotenpunktes in unmittelbarer Nähe zum Gestaltungsplangebiet