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Räumliche Muster in Verkehrsunfallrisiken: wohnstandortbezogene Analysen

Projektbeschreibung:

Die DFG hat dem Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung das Projekt "Räumliche Muster in Verkehrsunfallrisiken: wohnstandortbezogene Analysen" bewilligt. In dem ab Januar 2015 laufenden Projekt werden Unfallrisiken in städtischen, suburbanen und ländlichen Räumen vergleichend untersucht.

Das Projekt vertieft frühere Analysen von Prof. Dr. Christian Holz-Rau und apl. Prof. Dr. Joachim Scheiner, nach denen das Leben in Städten mit geringeren Verkehrssicherheitsrisiken verbunden ist als das Leben im Umland oder auf dem Land. Zugrunde liegen Daten aus Niedersachsen, die sowohl Wohnort als auch Unfallort der Verunglückten enthalten. Untersucht werden etwa Einflüsse der Verkehrsstrukturen und des Mobilitätsverhaltens, der Siedlungsstrukturen und des sozialen Charakters der Gebiete (z.B. sozial benachteiligte vs. statushohe Stadtquartiere).

Darüber hinaus wird mittels der Verknüpfung zwischen Wohn- und Unfallort auch die Frage untersucht, wie stark sich Wohnort und Unfallort decken, d.h. wie weit die Unfallorte um den Wohnort herum streuen. Dies hängt unter anderem von der Art der Verkehrsbeteiligung (Verkehrsmittel) ab. So lassen die Daten auch die Analyse zeitlicher Verteilungen der Unfälle (Wochen- und Jahresverläufe, längerfristige Trends) sowie die Differenzierung nach Altersgruppen und Geschlecht zu.

 

Fördermittelgeber: 

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Förderkennziffern: SCHE 1692/2-1



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Kontakt

Foto von Dipl.-Stat. Inga Faller

Dipl.-Stat. Inga Faller
Forschung

Telefon: 0231 755-7862
Fax: 0231 755-2269

Raum 406