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Verkehrsinfrastruktur, Raumstruktur und der Weg zur Schule – Fallstudie Lünen (NRW) (AB 2017)

Trotz einer frühen Beteiligung Deutschlands an den Forschungen zur Mobilität von Kindern liegen praktisch keine Studien aus Deutschland vor, in denen die Mobilität von Kindern unter dem Blickpunkt einer Vielzahl von Einflüssen systematisch und multivariat untersucht wird. Mit den vorliegenden nationalen Haushaltsbefragungen zur Mobilität ist dies nur eingeschränkt möglich, weil wesentliche Variablen fehlen. An der TU Dortmund wurden Anfang 2017 in der Masterarbeit von Stefan Lohmüller entsprechende Daten in hoher Qualität erhoben. Hierzu wurden die Eltern von Schüler/innen der Jahrgangsstufen 1-4 an sieben Grundschulen in Lünen über die Schulwege ihrer Kinder befragt.

Um die Einflüsse der räumlichen und verkehrsinfrastrukturellen Rahmenbedingungen des Weges zu untersuchen, die aus der Perspektive der Stadtentwicklung und Verkehrsplanung von besonderem Interesse sind, müssen allerdings entsprechende Variablen den Befragungsdaten zugespielt werden. Diese werden in dem Projekt aus digitalen Daten extrahiert und aufbereitet sowie vor Ort erhoben. Die Ergebnisse der anschließenden Analysen werden neben der wissenschaftlichen Publikation auch im Rahmen eines Informationsabends mit der Öffentlichkeit diskutiert (Stadt, Schulen, Polizei, Eltern etc.).

 

Fördermittelgeber:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Förderkennziffer: SCHE 1692/7-1

 Laufzeit:

07/2017 bis 06/2018



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Kontakt

Foto von Prof. Dr. Joachim Scheiner

Prof. Dr. Joachim Scheiner
Forschung - Lehre

Telefon: 0231 755-4822
Fax: 0231 755-2269

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