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Nahverkehrspläne - Anforderungen an die zweite Generation (2000)

Seit Beginn der neunziger Jahre kam es zu einer Neuorientierung der deutschen Verkehrspolitik in den Bereichen Schienenverkehr und ÖPNV. Die Schlagworte lauten "Bahnreform" und "Regionalisierung". Im Rahmen der Regionalisierung des ÖPNV wurde im Jahr 1996 das Instrument des Nahverkehrsplans eingeführt. Heute liegen die Pläne der Zweckverbände, Kreise und kreisfreien Städte, die zum Großteil unter erheblichem Zeitdruck erstellten wurden, vor. Mit der anstehenden Fortschreibung und Aktualisierung der Nahverkehrspläne stellt sich die Frage nach einem kritischen Rückblick.

Die Tagung soll dem Erfahrungsaustausch und der Aufarbeitung sowie Verbreitung von best-practice‘-Beispielen dienen und auf bisher vernachlässigte Themenstellungen aufmerksam machen. Die Tagung gibt Handlungsempfehlungen für die Aufgabenträger und Planungsbüros, um die Qualität der zukünftigen Nahverkehrspläne zu erhöhen.

Sie richtet sich an Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Aufgabenträgern, Verkehrsbetrieben, Kommunen und Planungsbüros sowie an interessierte Mitglieder von Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Veranstalter: Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung, Fakultät Raumplanung, Universität Dortmund

Datum: 9. November 2000, 10:00 – 17:00 Uhr

Ort: Magazin der Zeche Zollern II in Dortmund